Nik Vanev/Mitgründer

Ich arbeite mitImmobilien undbaue Software.

Meistens beides am selben Tag.

001 / Kurz

Ich verwalte Wohnliegenschaften und schreibe die Software dazu.

Beides hängt näher zusammen, als es von aussen aussieht.

Immobilien

Die meiste Arbeit an einem Haus passiert, bevor jemand etwas davon merkt. Rechnungen prüfen, Handwerker organisieren, Fristen im Auge behalten.

Man sieht diese Arbeit nicht. Man merkt sie erst, wenn sie fehlt.

Software

In vielen Firmen läuft die Arbeit über Mails, Tabellen und Zuruf. Das geht gut, bis jemand krank wird oder kündigt.

Ich schaue mir solche Abläufe an und baue sie neu. Meistens als kleine Webanwendung.

002 / Arbeit

Woranicharbeite

Fünf Sachen, die parallel laufen.

002 / Arbeit

Woran ich arbeite

Fünf Sachen, die parallel laufen.

001

Wohnliegenschaften Management

Abrechnungen, Termine, Handwerker, Fragen von Mietern. Meistens Routine, die stimmen muss.

002

AuctionPlace

Immobilien über eine Auktion verkaufen. Ein Termin, offene Gebote, danach steht der Preis.

003

FairEstate

Bewertungen, bei denen man nachlesen kann, wie die Zahl zustande kommt.

004

Webseiten

Seiten für Firmen, die in wenigen Sätzen erklären, was sie tun.

005

Werkzeuge

Kleine Programme für Abläufe, die vorher aus Mails und Ordnern bestanden.

003 / Vorgehen

IndieserReihenfolge

Drei Schritte, die bei einem Haus genauso gelten wie in einer Firma.

01

Erst zuschauen

Ich schaue mir an, wie etwas heute läuft, bevor ich etwas ändere. Der Alltag erzählt mehr als jede Beschreibung.

02

Dann vereinfachen

Vieles kann weg. Was übrig bleibt, bekommt einen Ablauf, den man in zwei Sätzen erklären kann.

03

Dann übergeben

Am Ende muss es ohne mich laufen. Sonst habe ich die Arbeit nur verschoben.

Am liebsten arbeite ich an Sachen, die man in ein paar Jahren noch benutzt.

004 / Fragen

Wasichzuerstfrage

Bevor ich an einem Haus oder in einer Firma irgendetwas ändere.

Bei einer Liegenschaft ist das fast nie der Eigentümer. Deshalb rede ich zuerst mit den Leuten, die täglich damit zu tun haben.

Die Antwort zeigt ziemlich schnell, wo eine Firma dünn aufgestellt ist. Meistens kennt man den Namen schon, bevor man fragt.

Viele Abläufe sind für Ausnahmen gebaut, die zweimal im Jahr passieren. Der Rest der Zeit zahlt man dafür.

Wenn die Antwort niemand ist, braucht es den Bericht nicht. Das spart oft mehr Zeit als jede Automatisierung.

Erstaunlich oft nichts. Manchmal aber auch sehr viel, und dann weiss man endlich, warum es da war.

“The feeling of minding your own business.

Nik Vanev
2026