Wohnliegenschaften Management
Abrechnungen, Termine, Handwerker, Fragen von Mietern. Meistens Routine, die stimmen muss.
Meistens beides am selben Tag.
Ich verwalte Wohnliegenschaften und schreibe die Software dazu.
Beides hängt näher zusammen, als es von aussen aussieht.
Die meiste Arbeit an einem Haus passiert, bevor jemand etwas davon merkt. Rechnungen prüfen, Handwerker organisieren, Fristen im Auge behalten.
Man sieht diese Arbeit nicht. Man merkt sie erst, wenn sie fehlt.
In vielen Firmen läuft die Arbeit über Mails, Tabellen und Zuruf. Das geht gut, bis jemand krank wird oder kündigt.
Ich schaue mir solche Abläufe an und baue sie neu. Meistens als kleine Webanwendung.
Fünf Sachen, die parallel laufen.
Fünf Sachen, die parallel laufen.
Abrechnungen, Termine, Handwerker, Fragen von Mietern. Meistens Routine, die stimmen muss.
Immobilien über eine Auktion verkaufen. Ein Termin, offene Gebote, danach steht der Preis.
Bewertungen, bei denen man nachlesen kann, wie die Zahl zustande kommt.
Seiten für Firmen, die in wenigen Sätzen erklären, was sie tun.
Kleine Programme für Abläufe, die vorher aus Mails und Ordnern bestanden.
Drei Schritte, die bei einem Haus genauso gelten wie in einer Firma.
Ich schaue mir an, wie etwas heute läuft, bevor ich etwas ändere. Der Alltag erzählt mehr als jede Beschreibung.
Vieles kann weg. Was übrig bleibt, bekommt einen Ablauf, den man in zwei Sätzen erklären kann.
Am Ende muss es ohne mich laufen. Sonst habe ich die Arbeit nur verschoben.
Am liebsten arbeite ich an Sachen, die man in ein paar Jahren noch benutzt.
Bevor ich an einem Haus oder in einer Firma irgendetwas ändere.
Bei einer Liegenschaft ist das fast nie der Eigentümer. Deshalb rede ich zuerst mit den Leuten, die täglich damit zu tun haben.
Die Antwort zeigt ziemlich schnell, wo eine Firma dünn aufgestellt ist. Meistens kennt man den Namen schon, bevor man fragt.
Viele Abläufe sind für Ausnahmen gebaut, die zweimal im Jahr passieren. Der Rest der Zeit zahlt man dafür.
Wenn die Antwort niemand ist, braucht es den Bericht nicht. Das spart oft mehr Zeit als jede Automatisierung.
Erstaunlich oft nichts. Manchmal aber auch sehr viel, und dann weiss man endlich, warum es da war.